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Dieses Bild ist nicht gestellt! Es zeigt den Leuchtturm der Isle de Quessant in der Bretagne in dem Augenblick, als Leuchtturmwärter Théodore Malgon gerade die Tür seiner Warte öffnet, um einen vorbeifliegenden Hubschrauber zu betrachten. Die gewaltige, von fast allen Seiten heranrollende Flutwelle bemerkt er erst im allerletzten Augenblick. Es gelingt ihm eben noch zurückzuspringen und die Tür zu schließen. Sehr knapp nur entkommt er so dem Untergang. Im Helikopter drückte Fotograf Jean Guichard auf den Auslöser. Das Bild ist eine ausgezeichnete Metapher für etwas ganz anderes: Die Situation der ausländischen Manager und ihrer Betriebe im Ozean der chinesischen Wirtschaft. Der Unterschied? Sie können nicht wie Leuchtturmwärter Malgon die Tür schließen. Haben sie trotzdem eine Chance gegen die Flutwellen der zahlenmäßig weit überlegenen chinesischen Konkurrenz? Betrachten Sie das Bild ruhig noch einmal. Oder möchten Sie wissen, wie die ausländischen Manager in diese Position gekommen sind? Dann schauen Sie mal, wie die Chinesen das sehen. Wir wollen in diesem Bereich Beispiele aller Art bringen, die zeigen, in welcher besonderen Situation ein ausländischer Investor steht, der sich aufgemacht hat, den chinesischen Markt zu erobern, wie es immer so schön heißt. (Beiträge aus der Praxis -kein Gejammer, bitte!- sind herzlich willkommen. Texte und Fotos bitte an:
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